In Viertel

Seit genau eineinhalb Monaten bin ich wochentäglich in Plagwitz unterwegs. Ein Viertel, das ich im alten Blog mal mit Connewitz verglichen habe, was zu Protesten vereinzelter Plagwitzer führte. Natürlich ist Plagwitz nicht wie Connewitz. Die Kreativität der Bewohner erinnerte und erinnert mich jedoch immer wieder an das Connewitz der 1990er Jahre. Aber natürlich, in Plagwitz waren zuerst die Künstler. Vielleicht bestehen die oder einige Bewohner deshalb auch auf eine ganz eigene Kreativität. Eine kreativere Kreativität sozusagen, vor allem aber eine mehr von der Kunst inspirierte.

Völlig Wurst. Mich erinnerte und erinnert das Viertel an Connewitz. Die Kleinfamilie lebte da, als sie noch gar keine Kleinfamilie sondern lediglich ein Pärchen war.  Damals entstanden so Kneipen hier und dort und um die Ecke. In der Gieszer war ich schon in den 1990ern.  Buchläden, Geschäfte, wie sie nur  in Vierteln wie Plagwitz oder Connewitz entstehen und überleben können.

Und jetzt?

Erinnert mich Plagwitz mehr denn je an den Stadtteil im Süden. Jedenfalls scheint man die selben Probleme da zu haben, nur mit dem Unterschied, dass für Connewitz keine New Yorker Zeitschrift warb.

Wie immer gilt: Wer groß und/oder ganz gucken will, klickt aufs Bild.

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