Plötzlich so nah

Eine Nachricht vom Kleinen Kind:

Da ist irgendwas in Berlin wohl gewesen heute. Aber nicht hier bei mir. Nur zur Info.

Ich schalte den Fernseher ein.

Oh Gott!

Wenn ich das erst heute morgen in den Nachrichten erfahren und das Kind nicht erreicht hätte, wäre ich vermutlich in Hysterie verfallen.

Plötzlich ist alles so nah.

Ich vergewissere mich sofort bei allen Freunden in Berlin.

Und heute sitze ich in einem Workcafé.

Junge Menschen aus Afghanistan, Mädchen und Jungen, haben viele Fragen zur Ausbildung.

Was gestern in Berlin und in den Monaten vorher anderswo passiert ist, bestärkt mich nur in meiner Überzeugung, wie wichtig es ist, Integrationsarbeit zu leisten. Egal ob im Ehrenamt, ganz privat oder im Job.

 

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4 Antworten zu Plötzlich so nah

  1. Frau Tonari schreibt:

    Absolut. Integrationswillen vorausgesetzt.

    Gefällt 1 Person

  2. freiedenkerin schreibt:

    Das Entsetzen, dass eine Greueltat plötzlich so nah ist, und liebe Menschen in Gefahr sein könnten, kann ich sehr gut nachvollziehen, ich habe am 17. Juli hier in München genauso empfunden…

    Gefällt mir

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