Die Katzen von Athen … und ein Hund

Unlängst flogen wir nach Athen. Das heißt, das Große Kind und ich flogen. Das Kleine fuhr lieber Bus. Wegen der Ökobilanz.

Die Prinzessin und der Kleine König blieben zu Hause, wohl versorgt von deren Vater.

Wir machten Mädchenurlaub. Sozusagen. Anfang November war das.

Wir wollten tote Steine und Anarchisten gucken.

Mit den vielen, wirklich sehr vielen Katzen hatten wir nicht gerechnet. Und ich nicht damit, wie ich in meiner Erziehung versagt habe. Also in meiner Erziehung der Kinder. Denn die durften NIE ein fremdes Tier anfassen, wenn nicht der Besitzer oder die Besitzerin in der Nähe. Also fast nie Katzen, weil die meistens recht unabhängig durch die Gegend strolchen.

In Athen fassten sowohl das Große als auch das Kleine Kind nahezu jede Katze an, der wir begegneten. Und derer gab es, wie gesagt, recht viele. Wir mussten sogar mancherorts eine Weile verbringen, damit sowohl das Große als auch das Kleine Kind die Katzen ausgiebig knuddeln konnten.

Tzz, was wir noch alles für tote Steine und Anarchisten hätten gucken können, hätten die Katzen uns nicht so aufgehalten. Also ich habe ja keine angefasst. Obwohl, zugegeben, die sahen alle recht gepflegt aus und gar nicht zerzaust, struppelig, krank oder gar verlaust. Trotzdem.

Den einen Hund haben wir alle nicht angefasst. Aber der war ja auch hinterm Zaun.

Aber schauen Sie am besten selbst. Und wer genau gucken will, klickt aufs Bild, dann wird es groß.

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Dieser Beitrag wurde unter 2018, Viechereien, Wanderlust abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

10 Antworten zu Die Katzen von Athen … und ein Hund

  1. Salli schreibt:

    Jede fotografiert ist wie halb angefasst, oder?😉

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  2. freiedenkerin schreibt:

    Hach, so viele Miezekatzen! Himmlisch! ❤
    Schön, wieder einmal von dir zu lesen. Ich hoffe, es geht dir gut.

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    • Inch schreibt:

      Jaja, ich habe nur wirklich sehr viel zu tun und schlage mich mit unwissenden Zuwanderern und verbohrten Ämtern rum. Da habe ich abends oft keine Lust zu bloggen und am WE muss ich dann Freunde treffen

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  3. xs4all schreibt:

    Ah, es lebt.
    Schön!

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  4. Nummer Neun schreibt:

    Ich war ja im Frühling in Athen – und habe auch das ein oder andere Katzenbild mit nach Hause gebracht? Aber angefasst? Wuah!

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  5. Herr Ärmel schreibt:

    Wie schön, wieder einmal von Dir zu lesen…
    Katzen sind ja nicht so meins. Aber ein Lebenszeichen von Dir ist ohnehin mehr wert

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  6. athenmosaik schreibt:

    So schön geschrieben! Jetzt wo es kalt ist schlafen sogar einige Katzen bei uns im Keller. Im Schuhkartons, das sieht sehr gemütlich aus. Grüße aus Athen

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